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Drachenblut

Hier erhalten Sie Infos über Herkunft, Aussehen, Wirkung und Tipps zum Räuchern über das wahrhaft magisch-mystische Drachenblut zum Räuchern.

Drachenblut - Herkunft

Im latainischen bezeichnet man Drachenblut als dracaena cinnabari, was man auch als Socotrischer Drachenbaum übersetzten könnte.

Socotrisch deshalb, da das qualitativ beste Drachenblut, welches wir ausschließlich vertreiben, von der Insel Socotra, welche im Golf von Aden liegt, kommt.

Dieses Harz schwitzt der Drachenblutbaum aus dem Stamm aus und es wird eigentlich ähnlich gewonnen wie wenn man Gummi erntet:

Durch die Risse sickert das Drachenblut-Harz aus und trocknet dann auf dem Baum ein.
Hier wird es dann abgekratzt und nach Qualität sortiert in Platten oder Kugeln angeboten.

Drachenblut - Aussehen

Drachenblut hat eine weinrote-rotbraune Färbung, die mit einem glänzenden Bruch versehen ist.

Qualitativ minderwertiges Drachenblut ist noch mit zahlreichen Pflanzenresten und anderem durchsetzt.
Wir verzichten auf den Vertrieb minderwertiger Ware und bieten nur die höchste verfügbare Qualität an.

Drachenblut wird aber nicht nur in Stücken, sondern auch in pulverisierter Form vertrieben. Hier ist jedoch Vorsicht geboten.

Wir verzichten hier ebenfalls auf den Vertrieb von feinstem Pulver, da es leider immer wieder zu Verfälschungen des Pulvers (Strecken mit minderwertigeren Harzen) kommen kann. Dieses Risiko möchten wir nicht eingehen.

Drachenblut räuchern

Drachenblut ist Bestandteil vieler magisch-mystischen Räuchermischungen, die speziell zur energetischen Hausreinigung verwendet wird.

Es soll negative Energien neutralisieren und wird vielfach in Räucherritualen verwendet.
Beim Räuchern schmilzt das Harz bei einer Temperatur zwischen 80-100 °C

Drachenblut entwickelt beim Verräuchern einen eher herb-würzigen, leicht brenzligen Geruch, der etwas stechend sein kann.

 

Drachenblut Tipps und Tricks

  • Verwenden Sie Drachenblut pur oder in Form von Mischungen.
  • Verzichten Sie auf die Verwendung von Drachenblutpulver, welches nicht die höchste Qualität aufweisen könnte.  
  • Es lässt sich gut mit Weihrauch, Sandelholz, Zeder, Nelke, verräuchern.  
  • Nach dem Zerkleinern der Stücke im Mörser, ev. das Drachenblut noch nachtrocknen, da Drachenblut im Inneren der Stücke noch Feuchtigkeit aufweisen kann.   
  • Wenn man zerkleinertes Drachenblut nachtrocknet beugt man Schimmelbildung in Mischungen vor.

Ich wünsche viel Freude mit diesem magischen Räucherwerk.

 

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