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Räucherkohle

 

Räucherkohle - welche Unterschiede gibt es?
 

Bei der Räucherkohle unterscheidet man zwischen

  • Räucherkohle mit Schnellzünder und
     
  • Räucherkohle ohne Schnellzünder

 

Räucherkohle mit Schnellzünder
 

Diese Räucherkohle ist mit einem Schnellzünder getränkt, einem Gemisch, das sozusagen als Brandbeschleuniger dient.

Er ist ähnlich wie der von Spritzkerzen, wie man diese von Weihnachten kennt.

Beim Anzünden einer Räucherkohle mit Schnellzünder hält man die Kohle mit einer Zange und hält sie über eine Kerze.

Nachdem die Kohle kleine Fünkchen schlägt stellt man die Kohle hochkant auf ein Sandbett in einer Schale und lässt am Besten den Wind seine Wirkung tun - oder falls gerade kein Wind geht, dann pustet man selber noch ein bischen.

Man wird sehen, dass die Kohle kleine Fünkchen schlägt und sich diese Fünkchen immer mehr in der Kohle durchbewegen.

Nach ca. 5 Minuten ist die Räucherkohle durchgeglüht und beginnt an den Rändern weißliche Ascheschichten zu bilden.

Wenn dies auf der ganzen Räucherkohle geschehen ist, ist sie fertig zur weitern Verwendung zum Räuchern.

 

Vorteil der Räucherkohle mit Schnellzünder
 

  • Sie glüht rasch durch, man benötigt daher weniger Zeit für die Vorbereitung des Räucherrituals

 

Nachteil der Räucherkohle mit Schnellzünder
 

  • Der Schnellzünder ist Chemie und somit ist die Kohle nicht natürlich
     
  • Der Schnellzünder riecht nicht sehr angenehm
     

Meine Empfehlung beim Räuchern von Räucherkohle mit Schnellzünder:
 

Gehen Sie mit dieser Kohle beim Anzündevorgang nach Draußen,

lassen sie den Wind pusten und gehen Sie erst mit der durchgeglühten Kohle wieder zurück in Ihre Wohnung.

So lässt sich die Räucherkohle mit Schnellzünder gut verwenden!

 

Räucherkohle ohne Schnellzünder
 

Diese Räucherkohle ist sozusagen reine Kohle gepresst, ohne Chemie.

Es gibt sie in runder und in eckiger Form.

Beim Anzünden einer Räucherkohle ohne Schnellzünder hält man die Kohle mit einer Zange und hält sie über eine Kerze.

Da die Räucherkohle ohne Schnellzünder ist, dauert der Vorgang bis die Kohle durchgeglüht ist wesentlich länger.

Man kann das Durchglühen durch Wind oder Pusten verstärken.

Nach ca. 8-10 Minuten sollte die Räucherkohle durchgeglüht sein und beginnt nun an den Rändern weißliche Ascheschichten zu bilden. 

Wenn dies auf der ganzen Räucherkohle geschehen ist, ist sie fertig zur weitern Verwendung zum Räuchern.

 

Vorteil der Räucherkohle ohne Schnellzünder
 

  • es ist keine Chemie in der Kohle vorhanden.

 

Nachteil der Räucherkohle ohne Schnellzünder
 

  • Sie glüht langsamer durch, man benötigt daher mehr Zeit für die Vorbereitung des Räucherrituals
     

Meine Empfehlung beim Räuchern von Räucherkohle ohne Schnellzünder:
 

Falls Sie einen kleinen Bunsenbrenner zur Hand haben, können Sie den Anzündvorgang bei Räucherkohle ohne Schnellzünder deutlich beschleunigen.

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